Probleme von morgen heute angehen

© sofawissen.com

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Sie kommt in großen Schritten näher – die K 2016. Neben neuen Materialien werden die Werkstoffhersteller in Düsseldorf vor allem zeigen, dass sie sich intensiv mit den globalen Entwicklungen und Herausforderungen auseinandersetzen. Dazu gehört auch, sich Gedanken über die eigene globale Präsenz zu machen.

Die Menschheit wächst. Schneller als erwartet. Einem Bericht der Vereinten Nationen zufolge werden 2050 rund 9,6 Milliarden Menschen auf unserem Planeten leben, ein Großteil (70%) davon in den Großstädten. Doch die Weltbevölkerung wächst nicht nur; sie wird auch immer älter. Der demografische Wandel wird auch an der Kunststoffindustrie nicht spurlos vorbeigehen. Das wurde auf der EMG-Pressekonferenz in Antwerpen anlässlich der K2016 deutlich. Neue Materialien und ein nachhaltiger Ressourceneinsatz sind allerdings nur ein Teil der Lösung. Denn nicht immer geht es darum, das Rad neu zu erfinden. Viel mehr setzen die Rohstoffhersteller darauf, ihr bestehendes mit neuen Typen zu erweitern und zu optimieren. […]

Den vollständigen Artikel findet ihr hier.

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