Wearables: Trainieren für den Medizineinsatz

Verbraucher erwarten von Wearables ausdauernde, zuverlässige und kompakte Geräte. Das gilt in der Medizin genauso wie im Fitness- und Sportbereich. Zweiter hat sich dabei zum Trendbarometer entwickelt, das zeigt, was Wearables leisten können und was ihre Schwachstellen sind.

© sofawissen.com

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»In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist«, lautet ein bekanntes Sprichwort. Anne Kissner könnte sich das durchaus auf ihre Trainingsklamotten nähen und es als Merchandising an ihre 377.100 Follower verkaufen. Denn die 29-jährige Fitness-Bloggerin aus Endingen hat nicht nur Muskeln, sondern auch Köpfchen. Hauptberuflich arbeitet sie als Rechtsanwältin. Ihr Blog – ein Gemeinschaftsprojekt mit ihrem Mann Daniel Henninger – ist bisher mehr Hobby als Vollzeitjob, aber ein sehr erfolgreiches. Daher war Kissner auch das prominente Aushängeschild von Samsung auf der Ispo 2018 (28. bis 31. Januar) in München.

Die Fitness- und Sportmesse zeigt: Selbst Hobbysportler wollen auf Technik nicht mehr verzichten. Dabei gehören Kalorienrechner, Pulsmesser und GPS längst zum Standardprogramm von Wearables, erklärt Philipp Schlegel, Produktmanager Wearables bei Samsung. Neben der Technik ist für den Verbraucher auch das Design wichtig. Viele Verbraucher würden sich Fitness-Wearables wünschen, die sie auch im Alltag tragen können, ohne dass diese sonderlich auffallen, so Schlegel weiter. Diesem Kundenwunsch ist Samsung mit der »Gear S3« und der »Gear Sport« nachgekommen […]

Meinen vollständigen Nachbericht zur Ispo 2018 findet ihr hier.

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