In der Nische liegt die Kraft

Dünn, leicht und flexibel sind Eigenschaften, die die gedruckte und organische Elektronik auszeichnen. Diese Vorzüge ermöglichen in vielen Bereichen völlig neue Anwendungen – auch in der Medizin. Ideen gibt es viele, nur für die Serienproduktion reicht es noch nicht für alle.

© sofawissen.com

Hauptsache smart! Egal ob Kleidungsstücke, Accessoires, Verpackungen, Fassaden oder Fahrzeuge, immer mehr Gegenstände in unserem Alltag werden dank kleiner und flexiblen Sensoren intelligent. Mit herkömmlichen Herstellungsverfahren lassen sich diese nicht mehr fertigen. Alternativen müssen her, zum Beispiel in Form von gedruckter und organischer Elektronik – nicht zu verwechseln mit 3D-Druck.

Im Gegensatz zur Leiterplattentechnik schafft man es so, viele Funktionen in extrem flachen und miniaturisierten Bauteilen zu integrieren. Das wird im Zuge der Digitalisierung immer wichtiger, die auch vor der Medizin nicht Halt macht. Sensoren in Wearables beispielsweise messen verschiedene Parameter und informieren automatisch den Patienten, Arzt oder auch den Notdienst.

In Zeiten von Medizin 4.0 endet das Monitoring wichtiger Werte nicht an der Krankenhaustür, sondern wird Zuhause weitergeführt. Wearables – in der Kleidung oder direkt auf der Haut – messen, überwachen und senden permanent medizinische Daten. Der Patient selbst soll davon so wenig wie möglich mitbekommen. Im besten Fall nimmt er die Elektronik überhaupt nicht mehr war. Im Gegensatz zu konventionellen Sensoren sind gedruckte Sensoren nicht so sperrig und voluminös. »Das ist für die Patienten viel angenehmer, denn sie tragen die Sensoren dicht am Körper«, so Alajoki. Diese Flexibilität der gedruckten Elektronik ist ein entscheidendes Kriterium für den Tragekomfort, aber auch für die Funktionsfähigkeit von körpernahen Sensoren. […]

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